“We Stop The Dance” Reviews

INTRO

Sehr hypnotischer Popentwurf mit Tanzkarte.    


Musikexpress (4,5 Sterne)  

„Kitty Solaris, über die sich, seit sie ihre ersten Songs in der eigenen Küche in Berlin-Prenzlauer Berg einspielte, hartnäckig das Gerücht hält, sie wäre eine LoFi-Folk-Musikerin, war noch nie so poppig, so tanzbar und doch rockig wie auf ihrem vierten Album. WE STOP THE DANCE ist aufgeräumt, mit federnd hüpfenden Beats nicht nur im Titelsong, der – jetzt nicht lachen – nicht nur wegen des Songtitels an Men Without Hats erinnert.“  


Rolling Stone

Geschmackssichere, zartbittere Popmelancholie aus Berlin

Wo kommen nur all die empfindlichen Popsongs her, die fein gewebten Melodien, die sanft gepinselten Klangbilder? Vielleicht aus dem Weltall, wie Kitty Solaris in „They Came From The Stars“  behauptet – einer Eskapismus-Hymne, die die Enge des dunkeln Kämmerchens sucht, um das große Ganze zu finden: “Melodies form outer space occupy my mind” singt Kirsten Hahn alias Kitty Solaris, Songschreiberin, Labelchefin und Berlins Antwort auf Catpower. 3,5 Sterne  


Westzeit

Die Labelchefin aus Berlin schickt uns mit dem Albumtitel eine Botschaft, die sie bereits mit dem gleichnahmigem Auftaktsong und dessen Nachfolger bestens konterkariert, da deren jeweils konsequent einghaltener Rhythmus augenblicklich in die Beine geht. 4 Sterne    


Taz

Opens external link in new windowDiese Musik ist ein Ersatzfrühling             


Tip Berlin (Tagestip am 22.3.)

Berlins heimliche Indie–Pop-Queen hat die Disco ins Herz geschlossen.


Aviva.de  

Rhythmischer LoFi-Pop mit Flöte und 90er Gitarren – auch wenn der Titel ihres neuen Albums das Gegenteil behauptet, die Berliner Musikerin Kitty Solaris ist gekommen, um die Tanzfläche zu füllen. 

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Persona Non Grata Entspannt groovend.

Schlagzeug, Gitarre, Bass und dann übernimmt eine Querflöte die Hookline des Openers und quasi Indiediscostompers “We Stop The Dance”.

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L
ieinthesound.de

Blumenzauber aus der Sahelzone

Der Berlinerin Kitty Solaris ist ein großer Wurf gelungen. 

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Gästeliste.de  

Insgesamt ist dies Kitty Solaris stärkstes Album bislang geworden. 

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Triggerfish.de

Die letzte D.I.Y.-Bastion im Pop

Deshalb diesmal Grunge, Rock und etwas, das man als Frühphasen-Techno bezeichnen könnte. Stramme Beats, fordernde Synthies und Gitarren auf der einen, umschmeichelnde Melodien und warme, konventionelle Popmuster auf der anderen Seite.

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Spiesser.de  

Passende Songtitel auszuwählen, ist nicht Kitty Solaris Stärke. Dafür kann sie verdammt gute Tanznummern!   

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Echte Leute.de

Kitty Solaris – We Stop The Dance “We Stop The Dance“

ist ein sehr peppiges Album geworden, das den Balanceakt zwischen Genres wie Indiepop, Grunge, Rock und Country wagt und dabei mit der warmen Stimme von Kitty Solaris zu betören weiß. 

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Albumcheck.de

Es strotzt voller Abwechslung. Es schlängeln sich harte Gitarrensounds in weiche Pop-Konstrukte. Die bittersüße Stimme der Musikerin unterstreicht und unterstützt die Tracks. Jeder Song bildet einen glanzvollen Baustein um sich in das noch grandioser wirkende Gesamtkonzept einzugliedern. Man taucht in den Spacerock der 7oer ein, um dann in dem 90er Grunge wieder aufzuwachen. 

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Mainstage.de

Das neue Album ist purer Pop oder LoFi-Pop, wie sie es selbst nennt. Und anders als der Titel der Platte vermuten lässt, ist es tanzbar – und auch tanzwürdig.

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laut.de-Kritik

Am Ende singt die Lady aus dem Prenzlauer Berg zu schweren Klavierklängen "Cigarettes Kill You" und klingt dabei so tiefsinnig wie die masochistische Kettenraucherin Opens external link in new windowCat Power. Nur gesünder. Bitte weiter tanzen!

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Culturmag.de

Die Welt von Kitty Solaris ist voller Widersprüche, traurig und froh, manchmal bewölkt, aber man kann die Sonne immer schon durchblitzen sehen. Songs wie „Hot Town Blues“ oder „Take It Easy“ verbreiten süße Euphorie und vertreiben hoffentlich auch den letzten grauen Winterschleier. 

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Whiskey-Soda

Lauscht man den Tönen von 'We Stop The Dance', könnte man sie durchaus auch als die deutschen Opens external link in new windowBlood Red Shoes umschreiben – wenn auch etwas geschmeidiger und elektronischer ('Heartbeat', 'Hell'). Am Ende vom Song 'Fingertipps' probiert sie sich sogar in einem Solo erfolgreich an Gitarrenriffs aus, die Opens external link in new windowJohn Frusciante beinahe Konkurrenz gemacht hätten. Generell scheint das Nachahmen beziehungsweise das Zitieren eine zentrale Thematik des Albums zu sein. Mehrere Textpassagen verarbeiten spielerisch Lyrics von Bands wie EMF ('Take It Easy'), Opens external link in new windowNirvana ('Flash And Thunder') oder den Opens external link in new windowSmashing Pumpkins ('Hell').     

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tribe-online.de

Kein Song gleicht hier dem anderen. So ist der namensgebende Opener ein schöner Dance-Track, „Take It Easy“ kommt locker flockig daher und klingt nach einem lazy Sommertag. Die beiden Songs „Heartbeat“ und „Hell“ überzeugen mit dreckigen und rotzigen Gitarren. Und obendrauf stets Kitty´s glasklare Stimme.

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ALBUM Reviews - MY HOME IS MY DISCO

NMZ

Glasklare Songs von glänzender Schönheit sind gelungen. Songwriting ohne Allüren. Packende, spannende Songs. Zuweilen sind Gitarren im Vordergrund, dann wieder Kittys aufregende Stimme. Nicht lachen, aber das hat was von einer frühen Cindy Lauper im Indie–Exil. Subjektiv Grammy-verdächtig, weil innovativ und doch charmant.


Rolling Stone

In Ihrer Berliner Küche entwirft Kitty Solaris Kitty Solaris sanft beschwingten LoFi-Pop, der viel von Liebe erzählt, von Möwen, Sünden und Geburtstagen – und alle dunklen Wölkchen wegbläst, wenn er nicht gerade selbst in Melancholie verfällt. Doch auch die klingt herrlich verträumt und leicht. Schwimmt sogar in Milch.


3 1/2 sterne Intro

Man sitzt quasi mit Kaffeetasse in der Hand und bei gedimmten Licht neben ihr am Tisch, wenn man luftige Pop-Songs wie "Jesus Died For Your Sins" oder "Spring Will Surely Come" hört, oder den Refrain von "Kisses Lift Me Up" im Pfeifmodus mit außer Haus nimmt.


Musikexpress Juni 09

"Wenn der Eindruck der Flockigkeit und Verspieltheit dieser Lieder, der vor allem durch die Instrumentierung (jazzy Gitarre, Flöte) erzeugt wird, zu übermächtig wird, haut Kitty Solaris ein paar gröbere Tracks dazwischen, die durchaus von Steve Albini produziert sein könnten. Wer ohne Bezugspunkte für diesen bittersüßen Post-Pop, diesen halbdunklen Minimalismus, der sich so nach dem Frühling sehnt, nicht auskommt, dem sollten die mittlere Cat Power und Scout Niblett genügen."

4 Sterne


Missy Magazin

"My Home Is My Disco" ist Slowmotion-Verheißung. Mal mondänes Dance-Material ("Kisses lift me up"), vor allem aber fragil-sinnliche Akustik-Geschichten für Allein-sein-Momente ("No More Word") und gut. Nur gut.“


Westzeit.de

Die Labeleignerin aus Berlin weiß – gemeinsam mit ihren drei Mitstreitern - auf ihrem zweiten Album mit erdigen, warmen Tönen, passenden, aufgeräumt wirkenden Arrangements ohne Schnörkel sowie stimmungsvoller Atmosphäre bar jeder Künstlichkeit, Tristesse oder Aufregung zu überzeugen.


b7

Als würden die B52..s Fragmente von Syd Barret aufarbeiten. Oder Patty Smith die Stücke von Velvet Underground covern. Soll heissen: Da singt eine Frau, deren Stimme und Phrasierung ab der ersten Silbe in den Bann ziehen. Die Stimme gehört Kitty Solaris, die auch die E-Gitarre zupft, die gleichermaßen den Tocotronic und den frühen Beach Boys entlehnt scheint.


zueritipp.ch

ein gelungenes Verhältnis von Verträumtheit und Rebellion.


www.exitmusic.ch

Die zwölf, allesamt radiotauglichen Titel auf "My Home Is My Disco" können die vertrauten vier Wände tatsächlich in eine komprimierte Disco verwandeln, eignet sich das Album doch hervorragend für die hauseigene Afterhour, welche die von Müdigkeit Gezeichneten auf einer zerknautschten Couch verbringen, während andere den Abend mit einem in sich gekehrten Tanz ausklingen lassen.


Visions

Am besten sind Solaris und Co., wenn sie in "Under The Yellow Sun" ihre ganze verdammte Küche zerlegen.


Melodie&Rhythmus

"My Home is My Disco" hat jetzt auch wieder beides: die sanften zurückgezogenen Stücke wie das geradezu psychedelische "Under The Yellow Sun", und zügigere Gitarrensongs wie den tollen Titeltrack.


Berliner Morgenpost

Wenn Kitty Solaris singt, holt sie auch ohen große Mittel eine rätselhafte, spannende Welt in die eigenen vier Wände.


Dorfdisco.de

Würd mich nicht wundern, wenn so ein Stück wie "Spring Will Surely Come" nur einmal von einem aller ernsthaft bemühten Sender entdeckt würde, der Rest über Nacht panisch nachzieht. Wenn man das nur auch mal erleben würde… Bis dahin darf man Miss Solaris weiter träumend genießen.


Tonspion.de


Dem Anspruch, ein Album zu machen, das Gegensätze vereint, hat sich Kitty Solaris gemeinsam mit ihrem Produzenten Gordon Raphael gestellt: eine wilde Nacht draußen in der Disco und so manchen intimen Moment in den eigenen vier Wänden auf einen gemeinsamen musikalischen Nenner zu bringen - dahingegend könnte man den Titel des Albums von Kitty Solaris interpretieren.


Stadtpark Oldenburg

Wunderbare Texte treffen auf herrlichste Lo-Fi-Pop-Arrangements. Sooo schön, sooo toll.


radio 98eins - CD der Woche

Ein Album das wieder ein wunderbare Mischung aus dieser luftigen Lo-fi-Energie und prägnanter Popmusik ist. Ein Album wie geschaffen für den aufkeimenden Sommer und die ersten Blütenreigen.


klangschau.com

Ihr neustes Album heisst "My home is my disco" und besticht durch diese sonnige, hippie-eske Entspanntheit, wie sie derzeit die ganze Welt liebt. Sanfter Gesang, einfache Gitarrenriffs, Glöckchen und Bongos und fertig ist die Morning-Coffee-Mucke. Spätestens beim Song "Jesus died for your sins" gibts ein Joan Osborne-Flashback. Zwölf Songs voller Herz, Liebe und Teekannen-Wärme: Guten Morgen, mein Liebling.


Kieler Nachrichten

Wie auch schon auf ihrem Debüt Future Air Hostess nimmt einen diese zarte, oft versponnene Stimme gefangen. Traditionelles Songwriting triffft auf Disko trifft auf Punk. Musik zum Eintauchen.


Gaesteliste.de

Für Freunde deutscher Lofi-Musik ist das Album ein absolutes Must-Have und für alle, die einfach mal reinhören wollen, sei "Jesus Died For Your Sins" als Anspieltipp empfohlen.


Elektrolurch.com

Einfach wunderschön! (Hans Korte)


Kreuzer Leipzig

Kitty Solaris vertont Sehnsucht.


Das Dosierte Leben

Langsam, sachte, tief – und doch intensiv, aufregend und authentisch – da springt der Funke über.


Popfrontal.de

Lo-Fi und Energiesparmodus erzeugen neben Franck-,Vega- und Nordenstam-Klängen aus dem Küchenradio einen ganz eigen glitzernden Belag auf dem Geschirr.


Revolverclub.de


ein schönes verträumtes album, das irgendwie bestens in den gerade beginnenden frühling passt!


trespass.ch

Musikalisch tönen sie im Opener "Cold Season" wie eine feminine Akustik-Version von The Young Gods' "Our House". Einige Songs später intonieren sie ein Riff, dass elektrifiziert Nirvana alle Ehre gemacht hätte, und danach kommen sie daher wie The Doors zu ihren verspieltesten Zeiten, sprich mit dem Flair von "Love Street".


Triggerfish.de

Trotz aller Lo-Fi und DIY Ästhetik vermag die Berlinerin in jedem Moment mit Melodien zu begeistern. Authentizität ist hier das Zauberwort.

 

 

Future Air Hostess Reviews

Kreuzer Leipzig

"Bei vorliegender CD handelt es sich um Lo-Fi-Pop. Deluxe, könnte man hinzufügen. Jedes der zwölf Stücke ist wunderbar arrangiert und wird getragen von der Spannung der unglaublich schönen und beruhigenden Stimme der Berlinerin. In den besten Momenten klingen PJ Harvey, Cat Power und Fiona Apple an, die Texte sind intelligent und, wie gesagt, eine Stimme zum Niederknien."


Schweizer Zeitung LOOP


"Wir hören hier jedenfalls ein Dutzend richtig guter, lo-fi-Indie-Pop-Songs zwischen Cat Power und Patti Smith, wobei der eine oder andere Titel nicht nur voll radiotauglich ist, sondern auch Hitpotential hat. Ob nun "Change Something", "Fighter For Diversity" mit seinem Patti-Smith-Touch oder das etwas heftigere "You Have To Shave Mister".


INTRO


"Oh-oh-oh-Chöre (wie bei "You Have To Shave Mister”), prächtige Gitarrenwände und wummerndes Schlagzeug. Mit "Cooler” gibt es, neben den durchweg eingängigen, fast polierten Melodien, auch einen richtigen Indiedisco-Hit, den man sich auch gerne mal im Radio vorstellen möchte."


Gästeliste.de


"Mit ihrem neuen Longplayer "Future Air Hostess" sollte sie auch den Rest der Republik im Sturm erobern. Die Chancen dafür stehen gut. Die Songs auf "Future Air Hostess" zünden vielleicht nicht beim ersten Hören, gibt man dem Album aber ein wenig Zeit, werden die feinen Arrangements und das Suchtpotential dieser Platte umso deutlicher. Stimmlich erinnert Kitty Solaris in den besten Momenten an eine junge Chan Marschall, ist aber so wandlungsfähig, dass genügend eigener Charakter bleibt. Ein gelungenes Album mit Ecken und Kanten."


Dorfdisco.de


"Zuallererst hat Kirsten Kitty Solaris eine solch weiblich coole Stimme, die verbunden mit solch unaufgeregt coolem Popschritt auf manch anderem Megalabel ein Megaseller wäre. Schließlich erinnert Kitty an Aimee Mann oder gar Norah Jones oder einmal ganz kurz P.J.Harvey. Würde man sie dann nicht so sehr hochheben wollen aus Angst sie würde vielleicht gar zu leicht herabstürzen, sind die zwölf Songs auf Future Air Hostess doch solch vorzüglich zeitlose Popperlen, die einer dergleich hohen Meinung locker standhalten. Ohne Bombast wird hier jede Note, instrumentell wie stimmlich für sich selbst wichtig und entfaltet ein für sich perfektes Ganzes, das aus einer reifen Ruhe heraus auch laute Momente bereithält. Gleich mehrere Songs tragen sich ins Gedächtnis ein wie geheime Hits und navigieren stilsicher zwischen Rock und Pop, die ohne Untertreibung ein großer Wurf für Liebhaber geschätzter Musik sind. Deshalb rotiert diese CD bei mir seit Stunden ohne langweilig oder dunkel zu werden, weil sie (Solaris) diesen Wintertagen den Sound sphärischer Transzendenz im steten Strahlen wollen gibt, einleuchtend leicht und richtig in seiner mikroskopisch zeitgemäßen Betrachtung, zu der keine Niedergeschlagenheit, Empörung oder Zorn aufkommt, sondern nur die Ahnung davon, dass der Mensch zum Reichtum verdammt ist. Zu hören auf dieser CD, von der ersten bis zur letzten Nummer."


Motor.de


"Zwölf bezaubernd minimalistisch-sanfte Pop-Songs mit Indie-Folk-Einschlag."


Hamburger Morgenpost


"unterkühlt, lakonisch und weise. Kurze, wohldurchdachte Songs, oft leise, ab und zu lärmend, rüde. Neue Alben von neuen Stimmen gibts viele. Dieses muss man gehört haben."


jetzt.de (19.01.)


"I Said Fuck You" singt Kitty Solaris denn auch sehr eindringlich in "I Can Post". Dabei erinnert sie in ihrer Verzweiflung und mit dem düsteren Gitarrenteppich im Rücken fast an Kim Gordon von Sonic Youth, nur um ein Lied weiter in ihrer Zartheit schon fast wie die einzigartige Nico zu klingen. Im Ambiente von Hotelzimmern, Küchen und Bars schießt sie die Schnappschüsse für ihre Lieder, die sich anhören, als wären sie aus jeder Zeit herausgefallen."


Plattentests-Online.de


""Future air hostess" ist Melancholie in Reinform. Pure Emotion ohne großes Tamtam ."


Visions Ausgabe Februar 2007


"Eine dunkle Stimme,
die bei aller Wärme doch leicht reserviert wirkt. Eine Flugbegleitung, von
der man sich bei der Reise ins Reich der Tagträume gern leiten lässt.”


Elisabett.de


"mit dieser Musik könnte man gut durch die Engen und Weiten der Stadt laufen, vorbei an Möbelhäuser, über Lebensmitteldiscountparkplätze schlendern oder einfach die Kaufhausfahrstuhltür hinter sich schließen lassen. "


Neue Szene Augsburg 01/07


"Und obwohl ihr Sound richtig tief in Honig schwimmt, besitzt er genug Schräglage, um nicht ins Seichte abzudriften. Das erinnert mich - ohne ihr jetzt die Eigenständigkeit absprechen zu wollen - an eine Mischung aus Suzanne Vega und P.J. Harvey, was ja mal alles andere als schlecht ist. Tolle Songs, eine noch tollere Stimme und viele, viele wunderschöne Momente. So klingt ein Spaziergang durch eine Blumenwiese"


Kulturnews 2/07


"Bereits seit einiger Zeit gilt die Songwriterin als Berlins Geheimtipp Nummer eins. Unterstützt von Schlagzeuger Stefan Schlosser zieht sie durch die Hauptstadtclubs und besingt zu trashiger Gitarre die Melancholie des Alltags. "Future Air Hostess" fängt den Charme ihres minimalistischen Lo-Fi-Pops ein - und weist darüber hinaus."


Bands in Berlin.de


"Zwischen Lofi und Hifi: Berliner Songwriterpop der Extraklasse.
Das vom mittlerweile omnipräsenten Tobias Siebert (u.a. Klez.e, Delbo) produzierte, 19. großartige (und erste offizielle) neue Kitty Solaris-Album Future Air Hostess wartet wieder mit einem wunderbar austarierten Mix aus Singer/Songwriter, Folk und Lofi zwischen Cat Power, Mazzy Star und PJ Harvey auf und streift neuerdings auch schon mal Britpop und Garagenrock."

Label, Promotion & Vertrieb

Label: Solaris Empire
Vertrieb: Broken Silence

Tourdates 2017

30.06.Berlin / Secret Gig/mit Tom Liwa
04.07.Bremen / Breminale
08.07.Halle / Mach Festival
23.07.Berlin / Schokoladen Hoffest
24.07.Berlin / Home Bar
19.08.Berlin / Reclaim Festival
05.08.Köln / Indie Cologne Festival
04.11.Mühlheim/ Pforzheim tba